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CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler will demenzfreundlicher werden

Birgit Dietz

“Hin zum ganzen Menschen!”

Foto Nele Scharfenberg; von links nach rechts: Sabine Kirchen-Peters, Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft; Thomas Jungen, Geschäfts-führer der AG Kath. Krankenhäuser im Saarland; Sascha Kropp, Pflegedienstleitung; Margret Reiter, Kaufmännische Direktorin; Dr. Birgit Dietz, Bayer. Institut für alters- und demenzsensible Archite-ktur; Iris Hess, stellvertretende Pflegedirektorin; Elke Gaber, Technische Leiterin; Dr. Karlheinz Schöll, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Leiter der Inneren Medizin am Standort Dudweiler

Foto Nele Scharfenberg; von links nach rechts: Sabine Kirchen-Peters, Institut für Sozialforschung und Sozialwirtschaft; Thomas Jungen, Geschäfts-führer der AG Kath. Krankenhäuser im Saarland; Sascha Kropp, Pflegedienstleitung; Margret Reiter, Kaufmännische Direktorin; Dr. Birgit Dietz, Bayer. Institut für alters- und demenzsensible Archite-ktur; Iris Hess, stellvertretende Pflegedirektorin; Elke Gaber, Technische Leiterin; Dr. Karlheinz Schöll, Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Leiter der Inneren Medizin am Standort Dudweiler

Unter dem Motto “Hin zum ganzen Menschen” arbeiten das CaritasKlinikum Saarbrücken St. Josef Dudweiler und das Bayerische Institut für alters- und demenz-sensible Architektur unter der Leitung von Dr. Birgit Dietz an der Umsetzung eines integrierten Konzeptes für ein demenz-freundlicheres Krankenhaus.

Der Startschuss fiel mit allen beteiligten Gruppen bei einer Besichtigung des CaritasKlinikums St. Josef zusammen mit dem Chefarzt der Klinik für Geriatrie und Leiter der Inneren Medizin, Dr. Karlheinz Schöll, und der Architektin und Gerontologin Dr. Birgit Dietz. Ziel der Begehung war eine Bestandsaufnahme der baulichen Gegebenheiten. “Krankenhäuser sind leider oft nicht ausreichend auf die besonderen Bedürf-nisse einer älter werdenden Patientengruppe eingestellt…, die sich aber oft auch mit wenig Aufwand verbessern lassen”, so Dietz. Und sie nannte auch gleich ein Beispiel: “Das Alter geht mit verminderter Sehschärfe, verändertem Farb- und Kontrastsehen, Gesichtsfeldeinschränkungen und erhöhter Lärmempfindlichkeit einher. Darauf muss man sich einstellen. Warum also weiße Haltegriffe auf weißen Fliesen einbauen? Erst mit Kontrast werden sie tatsächlich gut erkannt und können dann auch genutzt werden.” Mit an Bord des Projektes die kaufmänni-sche Direktorin Margret Reiter sowie die stellvertretende Pflegedirektorin Iris Hess, um zu zeigen, dass das ganze Haus hinter den Maßnahmen stehe, die letztlich allen Patienten zugute kommen werden aber im Besonderen die dementiell erkrankten Patienten dort abhole, wo sie stehen. Von Schulungen für Ärzte und Pflegepersonal bis hin zu baulichen und gestalterischen Veränderungen reichen die Maßnahmen, damit es Patienten nicht nur körperlich sondern auch seelisch und mental gut und besser geht.

Die Prozessbegleitung und Beratung des Prozesses der CaritasKrankenhäuser im Saarland durch Dr. Birgit Dietz und das ISO-Institut Saarbrücken werden vom saarländischen Gesundheitsministerium vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung im Rahmen eines Modellprojekts zur demenzfreundlichen Umgestaltung von Kliniken gefördert. “Wir wollen uns dem Menschen ganzheitlich zuwenden und wir hoffen, dass wir auf diese Weise eine Vorreiterrolle für das Saarland einnehmen können”, betont Chefarzt Dr. Karlheinz Schöll.

[weitere Infos: https://www.caritasklinikum.de/pressenews/Hin-zum-ganzen-Menschen,51350]

International Women's Day - March 8th #BalanceforBetter

Birgit Dietz

Everybody can contribute to gender balance! It’s up to us!

2012 I founded the “Bavarian Institute for Achitecture for the Elderly and cognitively Impaired”, www.bifada.de. This was made possible by the support of family and friends, who believed in my goal of making architecture and design sensitive to the needs of the elderly and cognitively impaired. Last year I published my first book [Demenzsensible Architektur. Planen und Gestalten mit allen Sinnen] and as the institute has grown, we’ve built up a small but successful by chance all-female team.

So #BalanceforBetter also means turning your dreams into reality and asking for support from those around you. If they don’t know your goals, they can’t help to achieve them. So start COMMUNICATING, NETWORKING and BALANCING things out!

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#BalanceforBetter at Columbus Circle NY ;-)

#BalanceforBetter at Columbus Circle NY ;-)

World Hearing Day 2019!

Birgit Dietz

466 million
people live with disabling hearing loss,
>1 billion young people (12-35 years) are at risk of hearing loss due to recreational exposure to loud sounds

— https://www.who.int/deafness/en/

... please, do not forget the people living with cognitive impairments! The fact that patients even in mild stages of Alzheimer's disease or frontotemporal dementia either do not recognize or misinterpret environmental sounds must be taken into consideration, not only in everyday life, but in particular when patients need to leave their familiar living environment, whether temporarily (e.g. hospitalization) or permanently (e.g. nursing home admission).


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